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Das Depot ist eröffnet und die ersten Aktienfonds sind gekauft. Aber schon geht es los mit dem flauen Gefühl im Magen sobald die Kurse wieder einmal purzeln. Sollten da nicht Anleihen helfen? (siehe FinanzABC zum Thema Anleihen). 

Klar, Anleihen bringen Sicherheit – und daher nicht so viel Rendite – oder etwa doch nicht? 7%? 8%? 9%? Klar hier werden mir doch also Anleihen angeboten, die mir ebenfalls hohe Renditen versprechen? Da habe ich doch zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen – Rendite UND Sicherheit, oder?

NEIN!

Bei diesen Anleihen handelt es sich um sog. „Junk Bonds“ – oder auch High-Yield Bonds. Dies sind oft Anleihen, die von finanziell angeschlagenen Unternehmen oder Staaten ausgegeben werden. Rating Agenturen bewerten diese Anleihen oft mit einem Rating, dass schlechter als „BBB“ ist (Standard & Poor’s). Dies wird auch „speculative grade“ genannt.

Genau wie bei normalen Anleihen wird für den Kauf der Anleihe ein fester Zins über eine feste Laufzeit versprochen. Am Ende soll dann ebenfalls die Rückzahlung des Anlagebetrags erfolgen. Das Problem ist hier jedoch, dass die Anleihe-Emittenten, also die Firmen oder Staaten, in finanzieller Schieflage sind oder gar kurz vor der Insolvenz. Damit jemand Ihre Anleihen kauft, müssen sie daher höhere Zinsen auf die Anleihe versprechen.

Genau darin versteckt ist aber der Teufelskreis. Keine Attraktivität = keine Anleger. Keine Sicherheit = höhere Zinsen. Höhere Zinsen = noch größere Schieflage durch Zahlungsversprechen die (fast) nicht eingehalten werden. Große Schieflage = keine Attraktivität.

Und nun? Es gibt viele Anleihen deren Rating im Bereich des „Investment Grades“ liegt (Zwischen AAA und entsprechend BBB) und somit als „investierbar“ bezeichnet werden.

Immer noch keine Idee, welche Anlage die Richtige für Dich ist?
Komm gern zu einem kostenlosen Erstgespräch zu uns an Bord und lass Dir von uns zeigen, was der richtige Baustein für Sicherheit im Depot ist!

 

 

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