Dienstag, 05 Juli 2022 12:57

Gewinne nach Markteinbrüchen können erfolgsentscheidend sein

Starke Kursbewegungen der Börsen in die falsche Richtung können Anleger verunsichern. Sie gehören aber zu Aktienfonds dazu, wie der Regen zu einem gesunden Klima gehört.

Während das Gefühl fallender Depotwerte blockieren kann, kann das Gefühl eine Chance zu haben, zu hohen Preisnachlässen Fondsanteile einkaufen zu können, beflügeln.

Die Finanzkrise 2007 bis 2009 und die Börsenschwäche aufgrund Corona haben sehr viele unserer Mandanten zum Einkauf zu sehr günstigen Kursen genutzt. Und damit sehr gut verdient.

Schauen Sie was uns die Wissenschaft des Investierens zeigt:

 

Plötzliche Kurseinbrüche können Anleger nervös machen, der US-Aktienmarkt konnte sich jedoch historisch gesehen in den meisten Fällen relativ schnell von Verlusten erholen.

  • Wie ein Blick auf einen diversifizierten U.S. Marktindex, mit Daten seit 1926, zeigt, konnten Anleger mit US-Aktien in den 12, 36 und 60 Monaten nach größeren Kursverlusten meist positive Renditen erzielen.

  • Die kumulativen Renditen verdeutlichen dies eindrucksvoll:
    Fünf Jahre nach einem Rückgang von 10%, 20% oder 30% lagen die Gewinne jeweils bei über 50%.

  • Die jeweilige annualisierte 5-Jahresrendite nach einem Rückgang von 10%, 20%, bzw. 30% lag nahe am historischen Durchschnitt der annualisierten Rendite des gesamten Beobachtungszeitraums (9,8%).1
    Anleger können das Potenzial einer Kurserholung am
    besten ausschöpfen, indem sie an ihrem Plan festhalten.

 

1. Die durchschnittliche annualisierte 5-Jahres-Rendite nach einem Kursrückgang von 10%, 20% bzw. 30% betrug 9,54%, 9,66% bzw. 7,18%.

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